Seiko Uhren Geschichte von 1881 bis Jetzt

Die japanische Uhrenmarke Seiko wurde 1881 von Kintarō Hattori gegründet. Ab 1913 wurde die ersten Armbanduhren hergestellt und ab 1924 war der Seiko-Schriftzug auf dem Zifferblatt. Die Seiko Marvel und die Automatikuhr Gyro Marvel waren die ersten bedeutenden Armbanduhren. 1960 wurde die Marke Grand Seiko gegründet. Dort wollte Seiko die „ideale Uhr“ kreieren, die äußerst robust und genau ist.

1969 brachte Seiko den Automatik-Chronographen Seiko 5 Speed-Timer als erster zur Serienreife. Im selben Jahr wurde die erste Quarz-Armbanduhr Astron auf den Markt gebracht und für 450.000 Yen verkauft. Ende der 1980er stellte Seiko das Kinetic-System vor, dass einen Automatikantrieb für Quarzuhren darstellt. 1988 wurde das Spring-Drive-System vorgestellt. 1998 stellt Seiko die Kaliber-Familie 9S vor, die in den Grand Seiko Modellen zum Einsatz kommt. 2004 wird die Spring-Drive-Technologie auch von Grand Seiko übernommen.

2009 präsentiert Seiko die neuen Automatik-Chronographen Ananta und 2010 die Weltraumuhr Spring Drive Spacewalk. Auf der Baselworld 2012 wird die weltweit erste GPS-Armbanduhr Astron GPS vorgestellt. Die Automatik- und Quarz-Uhren von Seiko kosten zwischen 500 und 2.500 Euro. Der Preis für die genauen Grand Seiko Uhren beginnt ab 2.200 Euro (Quarz) und 3.800 Euro für mechanische Kaliber.

Kintarō Hattori – Gründer von Seiko

Der junge Japaner Kintarō Hattori (服部 金太郎, 1860 – 1934) eröffnete bereits 1877 sein erstes Uhrenreperaturgeschäft im Tokioter Stadtteil Ginza. 1881 gründete er das Unternehmen Hattori Tokeiten (服部時計店, dt. „Uhrmachergeschäft Hattori“), in dem er Uhren ankaufte und reparierte.

1892 kaufte er eine leerstehende Glasfabrik im Stadtbezirk Honjoku und gründete dort die Wanduhrenfabrik Seikōsha (精工舎, dt. „Präzisionsarbeitengebäude“). Die erste Taschenuhr von Seiko hieß Time Keeper und wurde 1895 präsentiert. Die Uhr hatte einen Durchmesser von 55 mm, war 16 mm hoch und ein Email-Zifferblatt.

Das Gehäuse der Uhr wurde in Japan gefertigt doch die Teile für das Uhrwerk stammten aus der Schweiz. Der englische Name der Uhr verrät bereits, dass Hattori die Uhren exportieren wollte.

Kintaro Hattori - Gründer von Seiko

Kintarō Hattori – Gründer von Seiko

Seiko Armbanduhr Laurel

Hattori erweiterte 1899 das eigene Sortiment um Wecker. Im Jahr 1906 reiste Hattori nach Amerika und Japan um dort neue Produktionsmaschinen zu erwerben. Bereits seit 1910 nahm seine Firma eine führende Position in Japan ein und Hattori fertigte bereits eine eigene Unruh und Zugfedern.

1913 wurde dann die erste japanische Armbanduhr „Laurel“ von Seiko vorgestellt. Die Armbanduhr hatte einen Durchmesser von knapp 30 mm und ein Silbergehäuse. Täglich wurden etwa 30 bis 50 Exemplare der Uhr hergestellt.

Seiko auf dem Zifferblatt

Die steigende Bedeutung der Armbanduhr war auch bei Seiko unverkennbar. Von 1916 bis 1922 wuchs der Anteil der Armbanduhren von 12 auf 60 % an. Zu dieser Zeit verwendete Hattori die Bezeichnungen „Excellent“, „Right“ und „Empire“ für die Uhren.

1923 zerstört das große Kantō-Erdbeben die Hauptverwaltung, seine Lagerbestände und die Seikōsha-Fabrik. Hattori investiert sein gesamtes Vermögen und baute die Firma in kürzester Zeit wieder auf.

Ein Jahr später werden erstmals Armbanduhren mit dem Seiko-Schriftzug veröffentlicht. Die kleinen Nickeluhren hatten einen Durchmesser von nur 24 mm und besaßen ein Handaufzugswerk mit 7 Steinen.

Seikō Instruments K.K.

Nach dem Erdbeben wurden neue Maschinen gekauft und Seiko verwendete nun das metrische System. Ab 1929 zählte auch die japanische Eisenbahnverwaltung zu den Kunden von Seiko. Die Taschenuhr Seikosha Railway war zuverlässig und gut abzulesen.

1937 wurde dann die zweite Uhrenfabrik K.K. Daini Seikōsha (株式会社第二精工舎, dt. „2. Präzisionsarbeitengebäude“) eröffnet. Im selben Jahr wurde die Uhrenproduktion in die Seikō Instruments K.K. ausgelagert. Während des 2. Weltkriegs wurde die Uhrenproduktion eingestellt und es wurden militärische Produkte hergestellt.

Marvel und Gyro Marvel

Nach dem Krieg erholte sich die japanische Wirtschaft langsam und erreichte erst 1954 das Vorkriegsniveau mit 100.000 Uhren im Monat. 1959 wird dann die Daiwa Kogyo Ltd. gegründet, der Vorgänger der heutigen Seiko Epson Corp.

Der nächste Meilenstein gelang mit der Armbanduhr Marvel. Für japanische Verhältnisse hatte die Uhr eine außergewöhnlich hohe Präzision und konnte sich mit den Schweizer Marken Omega, Peseux oder Zenith messen. Die Uhr gewann bei japanischen Genauigkeits-Wettbewerben Preise am Laufband und schlug sogar die Schweizer Konkurrenz bei einem Wettbewerb.

1959 wurde die Automatikuhr Marvel Gyro lanciert. Der Kaliber 290 war das erste hauseigene Automatikwerk, dass als Basis ein ETA-Uhrwerk verwendete. Die Besonderheit war der magische Hebel, der äußerst effektiv die Energie des Rotors an das Federhaus weiterleitet. Während dieser Zeit wurden auch die Modelle Cronos und Crown von Seiko hergestellt.

Am 18. Dezember 1960 war die Geburtsstunde der Grand Seiko. Von der eigenen Leistungsfähigkeit überzeugt gründete Seiko ein Projektteam um eine „ideale Uhr“ zu kreieren. Seiko damit die Schweizer Chronometernorm übertreffen.

Seiko Gyro Marvel Automatikuhr

Seiko Gyro Marvel Automatikuhr von Dnalor01 (CC BY-SA 3.0) via Wikicommons

Chronographen und Taucheruhren

Es dauerte bis zum Jahr 1963, als Seiko die ersten Damen-Automatikuhr präsentiert. Ein Jahr später wird der erste Seiko Chronograph mit Handaufzugskaliber 5719 vorgestellt. Bei den Olympischen Spiele in Tokio war Seiko offizieller Zeitnehmer und bot dem Chronographen eine optimale Chance zur Vermarktung der Technologie.

Die Steuerung des Chronographen wurde mit nur einem Drücker realisiert, der auch die Nullstellung übernahm. Das 38 mm Edelstahlgehäuse hatte eine Minuten-Drehlünette. Die erste Taucheruhr von Seiko war 1965 das Modell 6217-8001. Der Zeitmesser war bis 150 Meter wasserdicht, hatte eine gute Ablesbarkeit und war äußerst stoßfest. Das Modell 6215-010 wurde 1967 präsentiert und war bereits bis 300 m wasserdicht.

Seiko Hochfrequenz-Uhren

Für Schweizer Genauigkeitswettbewerbe produzierte Seiko ab 1966 das Kaliber 052 mit 5 bzw. 10 Hz. Girard-Perregaux hatte bereits ein Jahr zuvor das Automatikkaliber 32.7 HF mit 36.000 Halbschwingungen vorgestellt. Seiko zog mit dem Hochfrequenzkaliber 5740 im Jahr 1967 nach. Das Kaliber wurde in der Lord Marvel 36000 serienmäßig verbaut.

Ebenfalls 1967 wurden die Armbandwecker Bell-Matic lanciert, und war damit einziger Hersteller von Armbandweckern vor der Quarzkrise.

Seiko Bell-Matic 21J von 1968

Seiko Bell-Matic 21J (1968) von Otis Blank (CC BY-NC-SA 2.0)

Automatik-Chronograph Seiko 5 Speed-Timer

In Zusammenhang mit der Entwicklung des Automatik-Chronographen kommen zuerst die Namen Breitling, Heuer und Zenith in den Sinn. Aber auch Seiko startete 1967 mit den Projekten 6138 und 6139.

Der Kaliber 6139 wurde 1969 vorgestellt und hatte einen Zentralrotor mit Magic Lever. Dabei war Seiko den Schweizer Konkurrenten mit dem Friktion-System deutlich voraus. Seiko war auch deutlich weiter bei der Serienreife der Produkte und konnte die Chronographen bereits ab Mai 1969 verkaufen.

Seiko 5 Sports Speed-Timer

Seiko 5 Sports Speed-Timer von Pedro Rica (CC BY-NC-ND 2.0)

Seiko Astron Quarz-Armbanduhren

Seiko war ein Pionier bei der Quarz-Technologie. So wurde bereits 1962 die erste Quarz-Großuhr verkauf und 1963 wurde mit Timex und Elgin das Quarz-Chronometer Seiko 951 entwickelt. 1968 wurde dann die erste elektromechanische Armbanduhr vorgestellt.

1969 entwickelte gleich drei wichtige Bauteile für die Quarzuhren. Es entstanden ein neuer Kristalloszillator, ein offener Schrittmotor und ein Mikrochip (Leistungsaufnahme nur 25 Nanowatt) für die Steuerung der Uhr. Der Produktion stand nichts mehr im Weg und am 25. Dezember 1969 wurde die Seiko Astron 35SQ vorgestellt.

In der ersten Woche wurden 100 vergoldete Quarzuhren zu einem Stückpreis von 450.000 Yen verkauft. Der Quarzkristall schwingt nur mit 8192 Hertz und die Gangabweichung der Uhr lag bei 5 Sekunden im Monat. Die Großserienproduktion begann im Jahr 1972. Im Jahr 2004 erhält Seiko den IEEE Milestone Award für die Entwicklung der weltweit ersten Quarzuhr Astron. 1973 wird die erste LCD-Quarzuhr mit sechsstelligem Display vorgestellt.

Seiko Astron Quarzuhr von 19696

Weltweit erste Quarzuhr Seiko Astron von 1969

Taucheruhr Professional 600

Die 1975 präsentierte Taucheruhr Professional 600 war bis 600 Meter wasserdicht und kostete stattliche 89.000 Yen. Die Uhr hatte bereits ein Titangehäuse und war mit einem Gummiarmband ausgestattet und damit deutlich weiter als die Konkurrenz. Dank dem Monocoque-Gehäuse kam die Uhr ohne Heliumventil. In der Uhr wurde das Automatikkaliber 6159 verbaut.

Der schnelle Erfolg der Quarz-Technologie forderte ein Tribut. Die Marke Grand Seiko stellte nach 15 Jahre die Produktion vorübergehend ein. 1977 wurden die beiden Marken Pulsar und Alba präsentiert und 1980 kaufte Seiko die Luxus-Uhrenfirma Jean Lassalle SA.

1978 wird die erste Quarz-Taucheruhr PYF18 vorgestellt, die speziell für die Ansprüche des Sättigungstauchens konstruiert wurde. Eine Weiterentwicklung stellt die Hybrid-Taucheruhr SAD017 dar, die gleichzeitig ein Alarm-Chronograph mit zweisprachigen Display ist.

Seiko Taucheruhr Marinemaster SKX007

Custom Seiko Middle-Class Marinemaster mit Basis SKX007 von Shane Lin (CC BY-NC 2.0)

Seiko TV- und Computer-Uhren

Seiko entwickelt 1983 die welterste TV-Uhr, die mit einem Bildschirm ausgerüstet ist. Die Kopfhörer fungieren als Antenne und bieten so Steroe-Empfang für TV und Radio. Im selben Jahr erscheint die Seiko Voice Notes Uhr mit Sprachrekorder.

1984 präsentiert Seiko die weltweit erste Armbanduhr mit Computer. Das Modell Date 2000 hatte einen eingebauten Speicher mit 2KB und kann über ein Keyboard beschrieben werden. 1990 wird die computerisierte Taucheruhr Scubamaster SBBK001 präsentiert. Das eingebaute Kaliber M726 hat Tauchtabellen-Funktionen, Datumsanzeige und einen Alarm.

Kinetic und Auto Relay System

Bereits 1986 stellte Seiko auf der Baselword den ersten Prototypen der Seiko AGM vor, die ihre Energie aus den Armbewegungen des Uhrenträgers gewinnt und diese in elektrische Energie umwandelt. Das System ist inzwischen besser bekannt als Autoquarz, dass einen Automatikantrieb mit einem Quarzuhrwerk kombiniert.

Der Weltöffentlichkeit wurde das Automatic Generating System – später Kinetic System – 1988 dann mit der 7M-Serie vorgestellt. Mit dem Auto Relay System spart die Uhr während des Nichttragens mehr Strom und schaltet sich bei Bewegung wieder automatisch ein. Noch im selben Jahr wurde die Uhrenmarke Yema gekauft.

Ebenfalls 1988 präsentiert Grand Seiko das Modell 95GS mit Quarz-Uhrwerk. Die jährliche Gangabweichung beträgt nur 10 Sekunden und die Uhr ist damit 25-mal genauer als herkömmliche Quarzuhren.

Seiko Landmaster Uhren

1992 wird die Taucheruhr SBBW001 präsentiert, die mit einem AGS-Werk ausgestattet ist. Ebenfalls 1992 wird die Landmaster SBBW005 eingeführt. Die Outdoor-Uhr hat ein Edelstahlgehäuse, dass im Spritzgußverfahren hergestellt wird und hat außerdem eine Präzisionslünette.

Eine Weiterentwicklung stellt die Landmaster Sagarmatha SBCW021 dard, die mit einer rotierenden Lünette aus Cermet gefertigt wurde. Das Gehäuse besteht aus einem Titan-Monobloc.

Eine weitere Weltneuheit stellt die 1998 vorgestellt Uhr mit Perpetul-Calender dard, der von einem Ultraschall-Mikrorotor angetrieben wird. Die Seiko Thermic ist die erste thermoelektrische Armbanduhr von Seiko.

Spring Drive und Kaliber 9S

Nachdem 1988 Grand Seiko mit Quarzuhren wieder gestartet war musste man sich auch mechanische Modelle länger gedulden. Die zweite Generation mit neuen Automatik- und Handaufzugs-Werken wurden erst 1998 vorgestellt. Die spezielle Kaliberserie 9S kommt ausschließlich bei den Grand Seiko Modellen zum Einsatz und wird viel von Hand gefertigt. Das erste Kaliber war 1998 das Automatikwerk 9S55 mit 50 Stunden Gangreserve.

Im Bereich der Quarzuhren wurde 1999 die Innovation Spring Drive vorgestellt. Die Energie des Federhauses wird über ein Gleitrad an einen Spulenkörper weitergeleitet, der seinerseits die elektrische Energie für den Quarzkristall generiert. Die ersten Spring-Drive-Exemplare hatten das Handaufszugskaliber 7R68 und nur 15 Sekunden Gangabweichung im Monat.

Seiko Ananta Automatik-Chronograph

Die Weiterentwicklung des Chronographen Kaliber 8R28 wurde 2009 vorgestellt. Der Automatik-Chronograph Ananta war mit dem neuen Kaliber 6139A ausgerüstet, dass ebenfalls eine Schaltradsteuerung und eine vertikale Friktionskupplung hat. In den großen 46 mm Edelstahlgehäusen findet das 28 mm große Kaliber mit seinen 292 Bauteilen reichlich Platz.

Auf der Baselworld 2010 überraschte Seiko mit der ausgefallenen Spring Drive Spacewalk. Die Weltraumuhr war bereits 2008 mit dem Spieleentwickler Richard Garriott im Weltraum unterwegs und konnte mit der Spring-Drive-Technologie auf ganzer Linie überzeugen. Das Kaliber 5R86 besteht aus 416 Teilen und ist zwischen -20 und +70 °C funktionstüchtig. Mit dem 53 mm Titangehäuse fällt die auf 100 Exemplare limitierte XXL-Uhr auf.

Seiko Spring Drive Spacewalk 2010

Seiko Spring Drive Spacewalk 2010

Seiko Astron GPS

2010 stellt Seiko die erste EPD Uhr mit Matrix-System vor. Das Display der Armbanduhr SDGA003 hat eine Auflösung von 300 ppi und jedes Pixel kann vier Graustufen darstellen. Die nächste Innovation präsentierte Seiko auf der Baselworld 2012. Die Armbanduhr Seiko Astron GPS hat einen eingebauten GPS-Empfänger und kann in 39 Zeitzonen ein Funksignal empfangen und anzeigen.

In der neuesten Serie der Astron GPS Uhren ist das Kaliber 5X verbaut. Die High-Tech-Uhren offerieren dir damit noch mehr Funktionen. Dazu zählt die ultra-schnelle Zeit-Zonen-Anpassungen und eine Zeit-Transfer-Funktion. Damit kannst du zwei Zeitzonen auf Knopfdruck wechseln und auf dem Hilfszifferblatt anzeigen. Die sportlichen Chronographen kosten dafür auch über 2.000 Euro.

Credor Luxusuhren

Die Marke Credor ist das Luxuslabel von Seiko, dass ausschließlich in Japan verkauft wird. In der 2006 präsentierten Credor Sonnerie wurde das Spring Drive nochmals weiterentwickelt. Das Handaufzugskaliber 7R bietet 48 Stunden Gangreserve und besteht aus 617 Komponenten. Die Uhr schlägt wahlweise jede Stunde oder jede dritte Stunde und bietet eine Gangreserveanzeige.

Noch ausgefallener ist die 2011 vorgestellte Credor Spring Drive Minute Repeater. Dank der stählenden Tonfedern und der Kompetenz des Seiko Micro Artists Studio hat die Uhr eine besonders hohe Klangreinheit. Das Handaufszugs-Kaliber 7R11 hat 112 Steine und eine Sicherung, damit nur ein sauberer Ton erklingt.

Anschrift

Seiko Holdings
Ginza, Chuo, Tokio
Japan

Vertrieb in Deutschland

Seiko Deutschland GmbH
Siemensring 44m
47877 Willich, Deutschland

Telefon: 0049 / 2154 943 701
Fax: 0049 / 2154 943 777

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Ich habe eine Seiko Lassale Armband-Uhr ca 30 Jahre alt Wohl die schmalste Uhr von Seiko.Die Rückseite mitWiedmunk von President Kentoro Hattori Nr.110963
    Möchte diese verkaufen,bitte um Wertangabe.
    Besten Dank

    Antworten
  • Alexander Lorenz
    22. Mai 2015 15:49

    Die Uhren von diesem Hersteller begleiten mich schon mein ganzes Leben, und das mit bravour.
    Keine meiner Uhren hat mich jemals in Stich gelassen, und wird es hoffentlich auch nicht.

    Antworten

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